#02/2017 „Hör doch mal auf deinen Körper“

Warum ich seit diesem Monat nicht mehr tracke und was mich außerdem beschäftigt hat, erfährst du hier.

„Hör einfach auf deinen Körper“ scheint die Standard Antwort auf viele Probleme und Sorgen zu ein. Zumindest in der Theorie. Doch so einfach es klingt, es umzusetzen ist manchmal umso schwerer.

In meinem Post über Neujahrsvorsätze habe ich erzählt, dass ich 2017 vor allem eins tun möchte: Mich selbst glücklich machen. Wieder mehr auf meinen Körper zu hören, zählt dabei für mich elementar dazu. Deswegen habe ich im Februar bei einigen Dingen im wahrsten Sinne des Wortes endlich den Stecker gezogen.

 

Wegen dieser 5 Gründe solltest du jetzt anfangen, Pinterest zu nutzen!

Den digitalen Stecker ziehen

Ich liebe mein Smartphone und Social Media, aber ich finde es erschreckend, wie schnell diese beiden Dinge die Kontrolle über dein Leben übernehmen können. Klar, eine gewisse Routine ist wichtig und in gewisser Hinsicht auch sinnvoll, aber solange man nicht seinen Unterhalt damit verdient, sollte es nicht zum Stressfaktor werden.

Vor allem was Instagram und andere soziale Netzwerke betrifft, habe ich, mir selbst zu liebe, den Gang etwas tiefer geschalten. Wenn ich es nicht geschafft habe, ein Bild um 12 Uhr, wie sonst immer, zu posten, sondern erst um 18 Uhr, dann war dem so. Wenn ich gar nicht dazu gekommen bin, gab es eben einen Tag kein neues Bild. Und weißt du was passiert ist? Gar nichts. Ich habe weder 87273 Follower verloren, noch sonst einen negativen Effekt auf meinen Account bemerken können. Dafür hat es mir selbst sehr gut getan.

Falls du also auch mal gestresst und genervt von Social Media bist: Leg das Handy mal zur Seite und nimm dir die Zeit für dich und andere Dinge im Leben.

 

Fluch oder Segen? Warum ich nach 5 Jahren endlich aufgehört habe, mein Essen per App zu tracken.

Wenn Apps nicht nur den Alltag bestimmen

Neben Instagram, Facebook und Snapchat gibt es noch weitere Apps, die massiven Einfluss auf die Alltags Routine haben können. In meinem Fall, waren es Tracking Apps wie Lifesum oder MyFitnessPal. Unter Sportlern scheint es eher die Ausnahme zu sein, sein Essverhalten nicht von einer App bestimmen zu lassen.

Den Gedanken, dem endlich meinen persönlichen Kampf anzusagen, habe ich schon seit Monaten. Auslöser, es im Februar anzupacken, war unter anderem dieser Artikel der lieben Karolin. Seit ich ca 12 Jahre alt bin, zähle ich Kalorien; mit meinem ersten Smartphone mit 17 nutze ich Lifesum. Um während einer Diät einen groben Überblick über das zu haben, was man isst, sind solche Apps natürlich praktisch. Für den Alltag ergibt sich daraus allerdings ein Problem: Du überlässt dein Essverhalten nicht mehr deinem Körper, der es eigentlich am Besten weiß, sondern einem unpersönlichen Algorithmus und ungefähren Zahlen.

Für mich war ein Apfel beispielsweise lange Zeit kein Apfel mehr. Sondern 69 Kalorien, 0,4 Gramm Eiweiß, 0,5 Gramm Fett und 15,5 Gramm Kohlenhydrate. Nahrungsmittel sind auf einmal kein Genuss mehr, sondern Bausteine, um deine tägliche Kalorienbilanz möglichst genau zu füllen. Man überlässt einer App die Kontrolle über die Bedürfnisse seines Körpers. Das sollte nicht sein und kann auf lange Sicht eigentlich nur schief gehen.

 

Warum es so wichtig ist, auf seinen eigenen Körper zu hören und wie auch du das schaffst, liest du hier!

Auf seinen Körper hören

Bei mir hat es vor allem die letzten Wochen dazu geführt, dass ich zwar, was die Kalorien angeht, ausreichend gegessen habe, aber nie richtig satt war. Was natürlich logisch ist. Ich habe gegessen, nicht weil ich Hunger hatte, sondern weil die Mahlzeit so geplant war. Ein normaler Organismus hat zum Frühstück eben manchmal mehr Hunger, als die eingeplanten 400 Kalorien, braucht dafür aber dann zum Mittag weniger. All das, sagt einem sein Körper eigentlich intuitiv – sofern man auf ihn hört.

Wie das funktioniert? Simpel und radikal. 

Kurzerhand habe ich Lifesum von meinem iPhone gelöscht und mich auch aktiv darauf konzentriert, nicht im Kopf zu überschlagen. Gegessen habe ich, wenn ich Hunger hatte, so viel, bis ich satt war. – Ein bisschen komisch kommt es mir schon vor, solche eigentlich banalen Dinge aufzuschreiben. Aber vielleicht befindet sich ja noch jemand in der gleichen Situation wie ich.

Bis jetzt klappt es tatsächlich sehr erfolgreich und es war viel einfacher, als ich gedacht habe. Ich habe nicht schlagartig 10 Kilo zugenommen, sondern fühle mich wirklich gut und zufrieden.

 


Meine Film- und Serienfavoriten des Monats auf Netflix

Serien & Filme im Februar

Kurz & Knapp noch meine Netflix-Tipps des Monats:

  • Honig im Kopf – Wer den Film nicht gesehen hat: Unbedingt ansehen! Genauso zauberhaft wie jeder andere Til Schweiger Film.
  • American Horror Story Hotel – Ich bin American Horror Story Fan der ersten Staffel und nachdem Freak Show nicht unbedingt mein Fall war, hat Hotel bei mir voll ins schwarze getroffen!
  • Die schöne und das Biest – Die Disney Version, um mich – und meinen Freund – auf den kommenden Kinofilm einzustimmen. Ich könnte den Film 100 mal sehen und wäre immer noch begeistert.
  • Alice im Wunderland – Ebenfalls die Disney Version die ich wahnsinnig süß finde.
  • Awake – Eine Serie, die ich von der Story total cool finde, mein Freund überhaupt nicht. Wenn du auf Psycho/Krimi-Geschichten stehst, unbedingt mal reinschauen!
  • American Sniper – Den Film fand ich schon im Kino grandios. Und das obwohl ich Filme mit viel Schießerei und Krieg als Thema nicht unbedingt mag. Die Hintergrundstory ist klasse und absolut packend!
  • Türkisch für Anfänger – Du kannst dir nicht vorstellen, wie traurig ich bin, dass diese Serie nach 3 Staffeln abgesetzt wurde. Ich wurde lange nicht mehr so gut unterhalten und kann die Serie nur empfehlen, wenn du auf der Suche nach etwas humorvollem bist.
  • The Santa Clarita Diet – Wenn man, wie ich, gerne suchtet, ist man in gut 2 Tagen mit der Serie durch. Die Serie wurde sehr gehyped, daher waren meine Erwartungen groß. Mein Freund fand sie langweilig, ich sehr trashig, aber doch unterhaltsam.

 


Meine Spotify Musiktipps des Monats

Musik im Februar

  • That’s the Spirit – Bring me the Horizon 
    Dieses Album war nicht nur letzten Monat mein Favorit, sondern eigentlich auch schon die letzten beiden. Ich hatte Bring me the Horizon immer mit lautem Geschrei in Erinnerung, aber die Metelband kann auch anders!
  • Threat To Survival – Shinedown
    Mit Shinedown hatte ich einen absoluten Throwback, denn die Band habe ich mit 15/16 rauf und runter gehört. Auch jetzt mag ich sie nur unheimlich gerne. Die Melodien sind eingängig und man kann das Album gut nebenbei hören.
  • Fitz and the Tantrums – Fitz and the Tantrums
    Wer dieses Jahr das Dschungelcamp gesehen hat, wird den Titel „Hands Clap“ schon kennen – aber auch das restliche Album steht dem in nichts nach. Für mich auf jeden Fall gute Laune Musik!
  • Top 4 Singles:
    Believer – Imagine Dragons, Ciao Adios Anne-Marie, Living in the city – Rhys Lewis, Castle on the Hill – Ed Sheeran

 

Was mich natürlich brennend interessiert: Trackst du? Hast du auch schon Kalorien gezählt? Oder genießt du das Essen und das Leben ohne Einschränkungen?

47 Kommentare

  1. Toller post! Ich glaub man unterschätzt oft wieviel Einfluss Social Media und Apps auf einen haben können. Schau jetzt auch aktiv darauf das ich nicht ständig am Handy bin wenn ich mit Freunden und Familie bin und eher die Zeit mit ihnen genieße. Und essen tracken hab ich noch nie gemacht. Ess dann wann ich Hunger hab und worauf ich Lust habe. Bis jetzt kann ich nicht klagen.

    Liebe Grüße
    Chichi

    http://www.lookatchichi.com

  2. Liebe Stephi,
    Ich habe noch nie getrackt und werde das auch niemals machen 🙂 Ich esse einfach worauf ich gerade Lust habe, schaue, aber dass es ausgewogen und gesund ist. Wenn ich aber mal eine Schoki mag, dann ess ich sie auch einfach.
    Und du hast recht, man sollte echt kein schlechtes Gewissen haben oder einen Stress in Sachen Social Media..
    xx Mara
    http://piecesofmara.com

  3. Ich habe gemerkt, dass mir mein Fitness Tracker gut tut. Dabei tracke ich keine Sportaktvitäten, sondern meine Schritte pro Tag. Ich fühle mich wesentlich besser, wenn ich mehr laufe. Der Tracker hilft mir dabei, regelmäßig eine Pause vom Schreibtisch zu machen. Kalorien zähle ich nicht. Ich weiß einfach, was gesund ist und was nicht. Mit den ungesunden Sachen versuche ich einfach nicht zu übertreiben. )))

    LG

    Daria

    http://www.dbkstylez.com

  4. Hallo meine Süße,
    ein wirklich richtig toller Blogpost, der mich auch etwas zum nachdenken gebracht hat.
    Ich denke tatsächlich, dass Handy und Social Media mein Leben zu sehr dominieren.
    Bald fliege ich in den Urlaub und versuche es mal etwas zu reduzieren und mehr offline zu leben 😉
    Love,
    Tori | https://abouttori.com

  5. Ich tracke (zum Glück) nicht mein Essverhalten aber Instagram und Co halten mich auch schon genug auf Trab – da hast du absolut recht, manchmal muss man echt einen Gang zurück schalten.
    Awake hört sich nach einer super Serie für mich an 🙂 santa clarita diet war leider gaaaar nix für mich , wie du schon sagst- sehr trashig;)

    Xxx
    Tina
    http://www.styleappetite.com

  6. Ein wundervoller Post, Liebes! Vielen Dank für die weisen, inspirierenden Worte! Es ist so wichtig auf sein Bauchgefühl und seinen Körper zu hören <3 Seit ich das tue, bin ich viel ausgeglichener, glücklicher und habe sogar ein wenig abgenommen – total crazy!
    xx Tori
    http://simpletwentysomething.com

  7. Mir geht es so! Jedesmal, wenn ich beginne Kalorien zu zählen, kannst du dir sicher sein, das ich zunehme. Und immer, wenn ich mir vornehme bestimmte Lebensmittel nicht zu essen, habe ich ein enormes Verlangen danach. Deshalb konzentriere ich mich lieber darauf, was ich essen möchte. Ich trickse mein Gehirn ein bisschen aus.
    Liebst!
    Eva
    Ps.: ICH LIEBE TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER … ICH KANN NICHT VERSTEHEN, WESHALB DIE SERIE ABGESETZT WURDE!!!!!!!

    1. Total seltsam oder? Ich bin gespannt, wie es mir auf lange Sicht damit ergeht 😄 Sich etwas zu verbieten finde ich den größten Quatsch überhaupt!

      Ich habe übrigens Recherchiert: Angeblich hatte Das erste keinen Sendeplatz mehr dafür 😪🙄😔

  8. Meine Liebe, du sprichst mir aus der Seele. Ich hatte gerade vorgestern ein interessantes Gespräch mit einer Freundin. Dabei unterhielten wir uns darüber, dass je mehr wir auf das Essen achten, ihm Bedeutung schenken, Kalorien zählen, uns Dinge verbieten, wir -unfassbar- ZUNEHMEN. Ich verstehe das Phänomen nicht. Aber jedes Mal, wen ich nur dann esse, wenn ich Hunger habe und vor allem nicht über das Essen nachdenke, nehme ich ab. Es scheint ein wirkliches Problem zu sein, nicht mehr auf den Körper zu hören und sich fremdbestimmten zu lassen. Toller Beitrag und anscheinend sind gerade diese banalen Sachen wichtig aufzuschreiben, denn durch Social Media sind wir mittlerweile im absoluten Wahn, was Körper und Fitness angeht. Wir sollten (dazu gehöre ich auch!!) nicht ständig einem Vorbild nacheifern, sondern auf seinen eigenen Körper achten und diesen bewusst wahrnehmen. Hab eine wundervolle Woche, XO Julia http://fashionblonde.de

    1. Das ist ja echt eine interessante Erfahrung 😳Aber ich kenne das auch, da esse ich, einfach weil ich es noch „darf“ – oder mir zumindest einbilde, ich hätte Hunger 🙈

      Aber ich kann dir nur zustimmen! Jemand anderem nachzueifern hat schließlich in den wenigsten Fällen sinn. Jeder Körper ist anders 😊

  9. Ein toller Post mit wahren Worten und einer sehr guten Einstellung bzw. message.
    Apps oder eher gesagt das digitale Leben dürfen unser reales Leben nicht beeinflussen bzw. bestimmen.
    Daher muss die Devise lauten: öfter mal Handy und Co. weg legen.

    Liebste Grüße
    Caroline | http://www.modesalat.com

  10. also kalorien hab ich noch nie gezählt weiß nur wie viel ein apfel hat haha 🙂 ja manchmal tut es echt gut wenn man mal den digitalen stecker zählt – letztes jahr hab ich ne ganze woche kein handy benützt! in notfällen hab ich gesagt bin ich am handy von meinem mann erreichbar! das tat echt sehr sehr gut
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

    1. Sei froh – Kalorienzählen ist wohl das dämlichste überhaupt 😪
      Aber eine coole Idee mal komplett Pause zu machen! Und wie man sieht: Du hast es unbeschadet überlebt 😄 Das sollte ich auch mal tun!

  11. Liebe Stephi, ich finde deinen Beitrag total toll und gerade bei der App kann ich dir nur zustimmen. Ich war auch mal sehr fixiert von einer App, welche genauso die Mahlzeiten plant wie deine es tat und es machte mich verrückt. Aus diesem Grund verstehe ich dich total und finde es toll, dass du sie gelöscht hast. 🙂 toller Beitrag! Alles liebe:* marlies

  12. Du hast mit Deinem Beitrag wirklich zu 100% recht! Allerdings finde ich es überhaupt nicht so einfach, auf meinen Körper zu hören. Manchmal kommt es leider nicht so deutlich hervor, was einem der Körper mitteilen will. Aber es hilft definitiv, wenn man sich wegen Social Media nicht so viel Druck macht!
    Beim Kalorienzählen war ich auch einmal ganz mit vorne dabei, aber seit Anfang des Jahres habe ich das drastisch reduziert. Dabei habe ich auch bemerkt wie gut es mir tut, einfach mal das zu genießen, worauf ich Lust habe. Und unterbewusst achte ich schon darauf, dass ich mich nicht jeden Tag „überernähre“. Das funktioniert auch ganz gut ohne Apps, kaum zu glauben 🙂

    Liebste Grüße
    AnnaLucia von http://annalucia.de

    1. Vielen Dank! Mir fiel es am Anfang auch furchtbar schwer, aber wenn man nicht aufgibt, klappt es irgendwann wirklich gut! 😊

      Eben! Wenn man sich nichts verbietet und nach Gefühl und Hunger isst, nimmt meist ja auch der Heißhunger auf süßes oder fettiges ab – zumindest war es bei mir so. Ich hätte nie gedacht, dass es auch ohne App so gut klappen könnte 😊

  13. Ein toller Beitrag und soooo so wichtig! Ich nehme mir auch immer wieder zwischen durch eine Auszeit und gehe offline, tut mir auch gut und inspiriert mich immer wieder zu neuen Posts, Outfit Ideen und Fotos.
    Tolle Film und Serien Zusammenstellung! Da ich die letzten Tage und kommenden Tage irgendwie alleine da stehe mit der Faschingsverweigerung ist das genau das richtige für mich!

    Liebe Grüße

    Nicky

  14. Oh ja den Digitalen Stecker sollte ich auch mal wieder ziehen.
    Ich habe vor in den nächsten Wochen mal in die Therme zu fahren und da bleibt das Handy definitiv draußen!
    Instagram kann einen ganz schön stressen…
    Ich hatte mal so eine Kalorien zähl App, aber auch das hat mich irgendwann genervt. 😀
    Ich versuche jetzt einfach mich möglichst gesund zu ernähren. Auch eine Saftkur habe ich gerade hinter mir.
    Liebste Grüße Tamara
    http://www.fashionladyloves.com/

    1. In der Therme hat das Handy auch absolut nichts zu suchen, da wird nur entspannt! 😊 Ich wünsche dir dabei schon mal viel Spaß 😋

      Der Körper weiß doch auch selbst sehr gut, auf was er wirklich Lust hat und was ihm gut tut!

    1. Eigentlich ist es ganz einfach, wir machen uns das Leben oft nur selber schwer! 😊 Mit der Zeit klappt es aber immer besser 😋
      Was die Serie angeht, bin ich genau deiner Meinung 😄

  15. Du sprichst mir aus der Seele!!
    Wir sind nicht zuletzt durch das Social Media Gedöns einfach viel zu hektisch und gestresst geworden und haben verlernt auf unsere „innere Stimme“ zu hören, die uns auch mal sagt einen Gang runter zu schalten…
    Ein toller Post, der mitten ins Schwarze trifft!

    Allerliebste Grüße,
    Susa

    http://www.MISSSUZIELOVES.de

  16. Für einen zwanghaft organisierten Menschen wie ich es bin, muss ich mich auch immer an der Nase nehmen – finde ich sehr gut, dass du dein Glück nicht von Zahlen und Displays abhängig machst <3

    Schönes Rest-Wochenende!

    xxx
    Alina
    https://www.theladies.at/

    1. Ich kenne das selbst viel zu gut 😄 Ich habe unheimlich gerne die Kontrolle über alles, da kommen mir solche Zahlen gerade recht. Aber für den Körper und vor allem die Psyche ist es leider nicht immer so gut.

  17. fnde deine Einstellung deines Körpers gegenüber und auch zum Thema soziale Medien richtig klasse liebe Stephi – in dieser Hinsicht übernimmst du direkt Vorbildfunktion für mich 🙂
    mir fällt es nämlich gar nicht so leicht, dass ständig online zu sein „abzustellen“. auf der einen Seite macht es mir so viel Spaß, auf der anderen darf es die wichtigen Dinge im Leben nicht in den Hintergrund drängen.

    danke dir für diesen kleinen Reminder Liebes! und hab noch einen tollen Sonntag,
    ❤ Tina
    http://liebewasist.com

    1. Vielen Dank Tina! Ach ich finde, wenn es einem Spaß macht, ist daran ja auch gar nichts auszusetzen. Ich merke es nur an mir, dass es auch schnell ein „Ich MUSS jetzt noch Kommentare beantworten“ oder „Der neue Beitrag MUSS um 12 online“ – Obwohl eben nichts MUSS. Nur der Körper und auch der Geist MUSS mal eine Pause machen, vom Stress 😊

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